| Kia orana to the paradise Dies war der Empfang
am Flughafen von Rarotonga, der grössten und am meisten bevölkerten
Insel der Cook Islands. ...und diese Leute hatten Recht: Es ist
das Paradies! Am Flughafen werden alle Besucher zu jeder Uhrzeit
musikalisch empfangen und mit einem Kopfschmuck aus einer Blüte
ausgestattet. Die Insel Rarotonga hat einiges anzubieten:
Traumstrände findet man (fast) überall, die Hotels sind gut
ausgerüstet, die Rarotongan sind, wie alle Polynesier, ausserordentlich
freundlich, in der (Haupt-)Stadt Avarua Town kann man in einige (jedoch
kleinere) Shops einkaufen gehen und der Muri Beach bietet die besten
Tauch- und Windsurfgelegenheiten. Unbedingt auf die "to do-list" gehört
ein Kirchenbesuch an einem Sonntag und die diversen "adventures",
welche vom Hotel durchgeführt werden (coconut-tree climbing,
polynesian-dance,...) Die 2. Insel, welche ich besuchte, war
Aitutaki. Wenn Rarotonga das Paradies war, was ist den Aitutaki? Es ist
noch einmal schöner. Die Strände sind einfach traumhaft. Betreffend
Ausgang und Party ist man auf Aitutaki falsch, Honeymooner sind da eher
angesprochen. Unbedingt nicht verpassen sollten man eine Island-Night
und eine Bootsrundfahrt (mit Stempeleintrag im Pass auf
BigFoot-Island). Als ich einmal mit dem gemieteten Fahrrad durch die
(kleinen) Dörfer radelte, winkten mir die Einheimschen von links und
rechts der Strasse (ok, Strasse ist ein bisschen übertrieben) lachend zu Infos zu den Cooks Islands: Krankheiten: keine gefährliche Tiere:
laut Aussage des Hotelangestellten ist ein Schwein das grösste Tier auf
der Insel und eine Mücke (das einzige Tier, das je einen Menschen zum
Bluten gebracht hat), das gefährlichste... Gewalt: laut
Aussage deselben Hotelangestellten könnte man einmal mitten in der
Nacht beim zurück ins Hotel schlendern von einem Autofahrer
angesprochen werden, welcher einen in das entsprechende Hotel bringen
möchte... Mit anderen Worten Gewalt und Neid kennt man auf den Cook
Islands nicht. Der Sage nach, sei erst eine Person im Gefängnis
gewesen, dieser habe immer und immer wieder das Gefängnis angezündet
und sei so immer wieder eingesperrt worden. Sprache: Maori und English Währung: NZ-Dollar Zu beachten:
Alle Ausreisenden müssen bei der einzigen Bank auf der Insel (in Avarua
Town) eine Art Ausreisevisum bezahlen. Dies bitte vor der Abreise
erledigen. Bei einer Miete eines Fahrrades muss man im Gegensatz zu Neuseeland keinen Helm tragen.
Gemietete Autos und Fahräder sollten nicht unter Palmen abgestellt
werden (wegen fallenden Kokosnüssen). Bei einer entsprechenden Miete
wird man aber mehrmals auf diesen Umstand aufmerksam gemacht...
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